Play Oink Oink Oink AstroSnouts by Playtech - Free Demo

Der Drive-in ist bereits keine amerikanische Kuriosität mehr, sondern ist in Deutschland zum gastronomischen Alltag oinkoinkoink.de. Mit seiner Ausbreitung zeigt sich jedoch ein Problem, das die Kundenerlebnis stark beeinflusst: die Schlange. Hier kommt der Oink Oink Oink Slot ins Spiel. Dieses Konzept wurde für den deutschen Markt geschaffen, um genau die typischen Ärgernisse der Drive-Through-Warte zu beheben. Traditionelle Systeme versagen oft an unflexiblen Abläufen und räumlichen Engpässen. Oink Oink Oink verfolgt einen anderen Weg und vertraut auf eine digitale, spielerische Integration. Das Ziel ist nicht nur ein höherer Durchsatz, sondern auch das subjektive Gefühl, weniger lange zu warten. Dieser Artikel schaut sich die speziellen Schwierigkeiten für Drive-Throughs in Deutschland an und prüft, wie der Oink Oink Oink Slot mit technischen und psychologischen Mitteln eine neue Möglichkeit bietet – für Betreiber und Gäste gleicherweise. Solche Entwicklungen gewinnen an Bedeutung, denn die Erwartungen der Kunden steigen und der Wettbewerb im Fast-Food-Sektor ist hart. Schon kleine Verbesserungen im Erlebnis können über Marktanteile entscheiden.

Oink Oink Oink!

Die Herausforderungen des Drive-Throughs in Deutschland

Ein leistungsfähiges Drive-Through-System in Deutschland zu etablieren, ist keine leichte Aufgabe. Die Bedingungen weichen stark ab von denen in den USA. Einerseits sind die nutzbaren Areale häufig begrenzter. Das macht die Planung der Zufahrten, Wartebereiche und Ausfahrten komplizierter. Planungsrechtliche Vorschriften und begrenzte Grundstücksgrößen verhindern oft die großen Wendeschleifen, die woanders üblich sind. Zum anderen ticken deutsche Kunden anders. Sie legen Wert auf Qualität und begegnen rein geschwindigkeitsoptimierten Abläufen zurückhaltend eingestellt. Sie erwarten nicht ausschließlich eine rasche Bedienung, sondern ebenso Ordnung, Beständigkeit und korrekt zusammengestellte Bestellungen, die häufig personalisiert werden. Drittens verursacht die Witterung in Deutschland unvorhersehbare Auslastungsspitzen. Bei Regen oder Kälte nutzen mehr Menschen den Drive-Through. All diese Faktoren haben zur Folge, dass sich schnell reale Schlangen formen. Für die wartenden Fahrer stellt das reinen Zeitverlust dar, der obendrein Benzin kostet und die Umwelt schädigt. Ein vierter, oft übersehener Aspekt ist die Interaktion an der Orderstation. Fahrzeuggeräusche, unzureichende Mikrofone und Hintergrundgeräusche führen häufig zu Verständigungsproblemen. Diese Irrtümer müssen anschließend aufwendig am Ausgabefenster behoben werden und bremsen den gesamten Ablauf weiter aus.

Wahrnehmung der Verzögerung: Weshalb Sekunden wie Jahre anmuten

Wie lang wir warten, fühlt sich oft ganz anders an, als die Uhr es anzeigt. In der Psychologie des Wartens spielen mehrere Faktoren eine Rolle: Ungewissheit, Langeweile und das Gefühl, unfair behandelt zu werden. Ein Fahrer, der nicht weiß, ob er zwei oder zehn Minuten warten muss, empfindet den Prozess als weit belastender. Eine leere, unstrukturierte Wartezeit ohne Ablenkung lenkt die Aufmerksamkeit voll auf das langsame Ticken der Sekunden. Genau hier setzt der Oink Oink Oink Slot an. Er verwandelt die tote Wartezeit in eine aktiv gestaltete Phase, die auch kurzweilig oder vorteilhaft sein kann. Durch ein spielerisches Element schon vor der Bestellung beschäftigt das System die Kunden kognitiv. Das mindert die gefühlte Wartezeit. Dieses Prinzip kennt man von Wartebereichen in Freizeitparks oder virtuellen Schlangen für Restaurants. Jetzt wird es konsequent auf den Drive-Through übertragen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Unterschied zwischen “ausgefüllter” und “unbesetzter” Zeit. Eine Beschäftigung, die sinnvoll oder unterhaltsam erscheint – etwa ein kleines Slot-Spiel zu spielen oder personalisierte Angebote anzusehen – lässt die Zeit subjektiv schneller verrinnen als das passive Warten auf das Auto vor einem. Zudem schafft die transparente Kommunikation einer prognostizierten Wartezeit und eines festen Slots ein Gefühl von Kontrolle und Fairness. Das erhöht die Akzeptanz für die verbleibende Warte beträchtlich.

Pluspunkte für Kunden und Anbieter

Oink Oink Oink Slot by Playtech | Play for Free

Ein System wie der Oink Oink Oink Slot bringt Vorteile für beide Seiten. Für die Gäste steht die wiedergewonnene Übersicht und Planbarkeit im Vordergrund. Die unproduktive Zeit mit arbeitendem Motor wird verringert. Das vermindert Benzin und senkt den CO2-Ausstoß, ein Faktor, das in Deutschland zunehmend Bedeutung besitzt. Die spielerische Überbrückung der Warte reduziert das Ärgernis. Gamifizierte Prämien wie geringe Nachlässe oder Bonusitems sind in der Lage sogar einen positiven Anreiz erzeugen. Für die Betreiber entstehen handfeste wirtschaftliche Vorteile:

  • Verbesserte Durchsatzrate: Durch vorherige Bestellung und -Zahlung verringert sich die Verweildauer pro Auto am Schalter spürbar. So sind mehr Bestellungen pro Zeiteinheit möglich.
  • Geringere Fehlerquote: Digital fixierte und direkt ins Kassensystem weitergeleitete Bestellungen reduzieren Unklarheiten am Mikrofon deutlich.
  • Verbessertes Kapazitätsmanagement: Die Regelung des Zustroms via Slots unterbindet, dass der reale Drive-Through-Spur überlastet wird. Der Betriebsablauf wird ausgeglichener.
  • Wertvolle Kundendaten: Die direkte elektronische Kommunikation bietet zusätzliche Möglichkeiten für Kundenbindung und fokussierte Kommunikation.

Zudem entstehen weitere, subtilere Pluspunkte. Für die Kunden verschwindet der Stress, unter Zeitdruck am Sprechposten eine aufwendige Bestellung zu machen, während die nachfolgenden Wagen stehen. Sie vermögen in Gelassenheit in der App die ganze Auswahl durchsehen und besondere Anliegen exakt zu nennen. Für die Angestellten im Betrieb verbessert sich die Arbeitsatmosphäre. Die Orders liegen eindeutig online vor, die stressige Abstimmung am Mikrofon verschwindet. Die Kochabteilung bekommt darüber hinaus eine besser planbare und abgestufte Bestellungseingang. Das kann die Produktionsplanung effizienter gestalten und Food Waste reduzieren. Die Verringerung von stehenden Fahrzeugen mit arbeitendem Motor optimiert die örtliche Atemluft. Das zeigt sich positiv auf die Kontakte zur Umgebung aus.

Die Oink Oink Oink Slot Ansatz im Detail

Der Oink Oink Oink Slot stellt dar mehr als eine digitale Schlange. Es handelt sich um ein umfassendes System, das Gäste schon vor dem physischen Drive-Through-Eingang integriert. Über eine App oder eine Webseite können sich Fahrer in eine virtuelle Reihe eintragen, sobald sie sich in der Nähe des Restaurants befinden. Der Trick ist der “Slot”-Mechanismus. Benutzer erhalten ein reserviertes Zeitfenster für die Entgegennahme, das auf Echtzeit-Daten zur aktuellen Kapazität basiert. Während der Wartezeit außerhalb des Bereichs – etwa auf einem Abstellplatz oder auf der letzten Anfahrt – bietet die Anwendung interaktive Inhalte. Das kann ein simpel fesselndes Slot-Machine-Spiel sein, angepasst zum Namen. Es können aber auch die letzte Bestellzusammenstellung oder personalisierte Angebote sein. Das System teilt die voraussichtliche Standzeit klar mit und benachrichtigt den Gast, wenn der Slot für die Einfahrt bald beginnt. Der genaue Ablauf lässt sich in mehrere Phasen unterteilen:

  1. Geofence-Aktivierung: Sowie der Nutzer in einen bestimmten Bereich um das Lokal gelangt (zum Beispiel im Radius von 1,5 km), bekommt er eine Mitteilung oder wahrnimmt in der App die Auswahl, einen Abhol-Slot zu buchen.
  2. Anpassungsfähige Slot-Buchung: Ein System vergibt auf Grundlage auf Aktualdaten (aktuelle Schlangenlänge, Küchenkapazität, durchschnittliche Bearbeitungszeit) einen bestimmten Abholzeitraum zu, zum Beispiel “Slot: 12:15 – 12:20 Uhr”.
  3. Interaktive Wartezeitphase: In der App läuft ein Timer, begleitet von interaktiven Elementen. In dieser Etappe kann der Nutzer die vollständige Bestellung aufgeben, zahlen und sogar Details wie Dips oder Größen der Getränke anpassen.
  4. Instruktion und Entgegennahme: Wenig vor Start des Slots erhält der Kunde die Aufforderung, zum Drive-In zu zu steuern. Am Einfahrpunkt wird die Bestellung per QR-Code oder Kennzeichenerkennung festgestellt. Der Gast gelangt direkt zum Abholfenster, wo sein vollständig zusammengestelltes Essen auf ihn wartet.

Technologiebezogene Integration und Datenverwendung

Die technologische Umsetzung des Oink Oink Oink Slots braucht eine zuverlässige Backend-Infrastruktur. Diese muss sich nahtlos in die vorhandenen Kassensysteme (POS) der Restaurants einfügen. Echtzeit-Daten zu Bestellvolumen, Verarbeitungszeit pro Auto und Schlangenlänge werden laufend ausgewertet, um die Slot-Vergabe genau zu regeln. Für die Kunden fällt weg das aufwendige Halten am Sprechposten nur für die Aufnahme der Bestellung. Das lässt sich schon in der App erledigt und bezahlt werden. Am Drive-Through selbst minimiert sich die Interaktion dann idealerweise auf die Bestätigung der Identität und die Annahme der Ware. Diese Trennung von Bestell- und Abholprozess erleichtert die schwierige akustische Kommunikation am Sprechgerät und verringert Fehler. Die erhobenen Daten – pseudonymisiert und DSGVO-konform – liefern den Betreibern darüber hinaus nützliche Erkenntnisse. Sie offenbaren Hochlastzeiten, gefragte Produkte und Kundenverhalten auf und tragen dazu bei, Abläufe nachhaltig zu perfektionieren. Die Systemarchitektur sollte belastbar bei Höchstlasten sein, etwa zur Mittagsstunde oder an Feiertagen. Die Verbindung zum POS-System soll nicht nur Bestellungen erfassen, sondern auch den aktuellen Bestand kommunizieren. So werden nur lieferbare Produkte angezeigt, und Ärgernisse am Fenster vermeiden sich.

Umsetzung und Integration in bestehende Systeme

Ob das Oink Oink Oink Slot Idee erfolgreich ist, hängt wesentlich von einer problemlosen Integration in die vorhandene Technik ab. Für Lizenznehmer großer Ketten stellt das eine Abhängigkeit von der Kooperationswilligkeit der Systemzentrale. Eine schlanke Lösung ließe sich zunächst als Add-on dienen, das parallel zum traditionellen Betrieb läuft. Beispielsweise ließen sich separate Slots für “Oink Oink Oink”-Nutzer eine vorgezogene Abholspur nutzen. Die Einrichtung erfordert Investitionen: in eine stabile WLAN- oder Mobilfunkabdeckung im ganzen Drive-Through-Bereich, in die Integration der App-Schnittstelle ins POS-System und in die Schulung des Personals. Ein exemplarischer Rollout in ausgewählten Testmärkten bietet sich an. Orte mit starkem Drive-Through-Aufkommen sind perfekt, etwa stark frequentierte Autobahnraststätten oder randstädtische Gebiete mit geräumigeren Grundstücken. So sind Praxiserfahrungen erheben und die Kundschaftsakzeptanz prüfen. Die materielle Infrastruktur sollte womöglich verändert werden. Dazu gehören eindeutig ausgewiesene Parkplätze für Slot-Kunden, die auf ihre Anleitung warten, sowie eine unmissverständliche Beschilderung. Sie scheidet den Weg für beide Kundengruppen deutlich, um Konflikte und Unklarheiten unmittelbar auf dem Grundstück zu vermeiden.

Hürden bei der Implementierung

Trotz der verheißungsvollen Vorteile gibt es bei der Markteinführung Hindernisse zu überwinden. Die deutsche Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) definiert enge Grenzen für das Erfassen und Nutzen von Kundendaten. Jede Erhebung muss nachvollziehbar sein, mit ausdrücklicher Einwilligung und für einen eindeutigen Zweck erfolgen. Die Nutzung von Standortdaten zur Slot-Freigabe ist dabei ein sehr sensibler Punkt. Zudem muss die Hürde für die Nutzung gering bleiben. Eine zu komplexe App-Installation oder Registrierung würde die kurzentschlossene Drive-Through-Kundschaft vertreiben. Gastronomiebetriebe agieren unter extremem Kostendruck. Daher muss die Investition in die neue Technologie einen deutlichen und schnell realisierbaren Return on Investment (ROI) belegen. Nicht zuletzt gilt es, eine digitale Spaltung zu vermeiden. Ältere oder technisch weniger affine Kunden dürfen durch das neue System nicht ausgegrenzt oder vom klassischen Betrieb abgeschnitten werden. Eine parallele Beibehaltung beider Wege ist in einer Übergangsphase daher notwendig. Weitere praktische Herausforderungen sind die Handhabung von Stornierungen oder No-Shows für gebuchte Slots, die Integration verschiedener Zahlungsmethoden in die App und die Gewährleistung der Betriebssicherheit. Ein technischer Ausfall darf nicht den kompletten Drive-Through-Betrieb lahmlegen. Die Akzeptanz des Personals, das neue Prozesse erlernen muss, ist ein zusätzlicher kritischer Erfolgsfaktor.

Die Perspektive der Drive-Through-Erfahrung in Deutschland

Der bekannte Oink Oink Oink Slot repräsentiert stellvertretend für eine breitere Entwicklung in der Gastronomie: die Verschmelzung von vor Ort Service und digitalen Annehmlichkeiten. Die Entwicklung des Drive-Throughs in Deutschland wird voraussichtlich von zunehmender Automatisierung und Personalisierung geprägt sein. Möglich ist die Integration von KI-Systemen. Diese könnten auf Basis historischer Bestelldaten und gegenwärtiger Faktoren wie Wetter oder Uhrzeit Wartezeiten noch präziser prognostizieren und sogar maßgeschneiderte Menüideen im Warte-Slot unterbreiten. Langfristig könnte die komplette Automatisierung der Essensübergabe den persönlichen Kontakt weiter verringern, etwa durch Roboter oder ausgeklügelte Ausgabemodule. Der Oink Oink Oink Slot legt den Grundstein für diese Evolution. Er definiert die anfängliche und entscheidendste Phase des Kontakts – das Warten – neu. Er verändert sie von einem untätigen, ärgerlichen Zustand in eine dynamische, kontrollierte und eventuell lohnende Interaktion. Damit behebt er nicht nur ein logistisches Problem, sondern verändert die grundlegende Wahrnehmung des Drive-Through-Besuchs. In einer weiteren Perspektive ließen sich solche Systeme auch mit anderen Mobilitätsdiensten vernetzt werden. Sie würden sich in die Navigation von Elektrofahrzeugen integrieren und Ladezeiten mit Abholzeiten koordinieren. Oder sie integrieren Lieferdienste ein, die die Bestellung direkt an den Kofferraum aushändigen.

Resümee: Ein Beispiel mit Vorbildwirkung

Die Betrachtung des Oink Oink Oink Slot Ansatzes zeigt eines deutlich. Die Perfektionierung der Drive-Through-Erfahrung in Deutschland liegt weniger davon ab, einzelne Abläufe am Fenster zu optimieren. Wesentlich ist vielmehr eine intelligente Neukonzeption der gesamten Customer Journey, und die beginnt lange vor der Einfahrt auf das Gelände. Das System verbindet Einsichten aus Betriebswirtschaft, Menschenkenntnis und digitaler Transformation zu einem integralen Modell. Für die Gäste bedeutet das weniger unberechenbare Wartezeit, mehr Kontrolle und einen kurzweiligeren Vorgang. Für die Restaurants bietet es die Chance auf höhere Effizienz, geringere Fehlerkosten und einen unmittelbareren Zugang zum Kunden. Ob sich der spezifische Name “Oink Oink Oink Slot” etablieren wird, muss die Zukunft zeigen. Die ihm zugrunde liegenden Grundsätze werden jedoch mit Sicherheit die weitere Entwicklung im deutschen Fast-Food-Markt prägen. Diese Leitlinien sind: die virtuelle Abbildung der Schlange, Klarheit durch Echtzeit-Kommunikation und Spielmechaniken zur Erhöhung der Zufriedenheit. Sie stellen dar einen unverzichtbaren Schritt hin zu einem Drive-Through-Erlebnis, das den erhöhten Erwartungen gerecht wird – an Nachhaltigkeit, digitalen Komfort und Service. Im Kern geht es um eine tiefgreifende Neuausrichtung. Der Drive-Through wird nicht länger als bloße Abwicklungsstelle verstanden, sondern als ein digital basierter Servicepunkt. Sein Wert für den Kunden ergibt sich schon in der Etappe der Anfahrt.

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Bradesco

Elaboração de Plano Diretor de Eficiência Hídrica e segurança sanitária do grupo Bradesco, abrangendo 4689 agências localizadas no Brasil e 164 prédios administrativos.

Camargo Corrêa

Primeiro plano estratégico de água para uma incorporadora no Brasil contemplando análise de riscos, ações para redução do consumo de água, metodologia de cálculo da pegada hídrica e identificação de oportunidade para os negócios da Camargo Corrêa Desenvolvimento Imobiliário.

Copel

Desafio 

Estudo de Fontes Alternativas e Conservação Hídrica do polo bosque da Copel, em Curitiba – PR, para atendimento aos indicadores exigidos para certificação AQUA (Alta Qualidade Ambiental).

Atuação da IFTH

Otimização da gestão de água do empreendimento, visando ainda a obtenção da ENCE e atendendo às preocupações do RT AQUA. Realização de estudo de viabilidade técnica e econômica para os sistemas de fontes alternativas de água não potável.

Resultados

Viabilidade técnica e econômica quanto à redução da demanda de água do projeto com a utilização de metais hidrossanitários eficientes e utilização da fonte alternativa de aproveitamento de água de chuva para atendimento de demandas não potáveis.

Avenues – the world school

Desafio 

Elaborar o balanço hídrico para gestão da demanda, projetos da rede de abastecimento de água e coleta de esgotamento sanitário do empreendimento, projeto de tratamento de água de poço e elaboração de edital de BOT para tratador de água de poço.

Atuação da IFTH

Desenvolvimento dos projetos de redes de água e esgoto, elaboração de processo de aprovação e acompanhamento junto à concessionária de saneamento, definição das premissas de uso de fonte alternativa de água potável de poço, elaboração do projeto de tratamento de água de poço e do edital de BOT para contrato de empresa tratadora de água de poço.

Resultados

Acompanhamento da execução das instalações de água de poço do BOTista de forma a evitar inconformidades, aprovação de projetos junto à concessionária de saneamento para grande consumidor de água, garantia de compliance ambiental e técnico.

Localiza

Desafio 

Elaborar estudo de fontes alternativas de água para a edificação da sede da Localiza em Belo Horizonte – MG, para definição da gestão das ofertas potáveis e não potáveis, projeto de reúso de efluentes e aproveitamento de água de chuva. Avaliação das soluções de conservação de água, simulação de fontes alternativas (água de reúso cinzas e negras), aproveitamento das águas pluviais e água de poço para fins não potáveis.

Atuação da IFTH

Projeto executivo de fontes alternativas de água não potável de reúso de efluentes e aproveitamento de água de chuva, estudo de viabilidade técnica e econômica com CAPEX e OPEX.

Resultados

Redução do consumo de fontes potáveis para demandas não potáveis, minimização do impacto do lançamento de água de águas pluviais no corpo receptor.

Itaú

Desafio 

Auditoria Hídrica e proposição de Soluções e Pontos de Melhoria de sete polos do Itaú (CAT, CAB, CEIC, FL3500, etc.) na cidade de São Paulo/SP; estudo de fontes alternativas para a sede Faria Lima de acordo com as novas normas da ABNT, NBR 16.782 –  Conservação de Água em Edificações, NBR 15.527 –  Água de chuva – Aproveitamento de coberturas em áreas urbanas para fins não potáveis – Requisitos e NBR 16.783 – Uso de Fontes Alternativas de Água não Potável;  apoio na elaboração e no acompanhamento de outorga junto ao DAEE e Projeto de tratamento de água de rebaixamento de lençol. 

Atuação da IFTH

Diagnóstico da infraestrutura predial, elaboração de balanço hídrico e avaliação dos KPIs operacionais e indicadores de consumo, estudo de fontes alternativas de reúso e aproveitamento de água de chuva, com adequação da infraestrutura existente, projeto executivo de instalações de tratamento de água de rebaixamento de lençol com apoio a outorga do uso de fonte alternativa não potável.

Resultados

Gestão integrada da água e conservação hídrica nos polos do Itaú, com projetos focados no aproveitamento de fontes alternativas não potáveis, com viabilidade técnica e econômica implantados nas edificações.

Bradesco

Desafio 

Realização de estudo de fontes alternativas de água não potável de acordo com as novas normas da ABNT, NBR 16.782 Conservação de Água em Edificações, NBR 15.527 – Água de chuva – Aproveitamento de coberturas em áreas urbanas para fins não potáveis – Requisitos e NBR 16.783 Uso de Fontes Alternativas de Água não Potável para as agências do Banco Bradesco na Lapa, Osasco e Panamericana e prédios administrativos do Núcleo Alphaville, Itapeva e Avenida Paulista na cidade de São Paulo/SP.

Atuação da IFTH

Elaboração de estudos quanto ao uso de fontes alternativas não potáveis nas agências do Banco Bradesco, com a realização da gestão da oferta e demanda de água, cálculo de indicadores de consumo, estimativa de CAPEX e OPEX para os sistemas de aproveitamento de água de chuva.

Resultados

O estudo de fontes alternativas teve viabilidade e payback para implantação de sistema de aproveitamento de água nas agências e prédios administrativos e, com a gestão da demanda e uso de dispositivos economizadores, houve a possibilidade de redução do tempo de payback para esta solução.

AG – Andrade Gutierrez

Desafio 

Elaborar projeto para tratamento de água, efluentes e rejeito de mineração das Barragens da Jannah Dam, para obras no Brasil, Moçambique e Líbano.

Atuação da IFTH

Elaboração de projetos de Estação de Tratamento de Efluentes em Maputo no Moçambique, Ensaios de Espessamento para projetos de Barragens na Jannah Dam no Líbano, Estruturas Hidráulicas de Dissipação de Energia para estações de tratamento de água e Especificações de Impermeabilização de Lagoas no município de Vargem Grande em São Paulo.

Resultados

Desenvolvimento de projetos integrados e de alta performance atendendo ao design thinking da AG. Prevenção de riscos de impactos ambientais nas áreas onde estão sendo implantadas as soluções de engenharia. Atuação da IFTH a nível internacional.

Sabesp

Desenvolvimento de metodologia para estimativa de potencial econômico através do uso de informações geográficas (SIG), cruzamento de banco de dados externos, com uso de estatística para definição do potencial econômico de – Sabesp – MN (Metropolitana Norte)

Consultoria para tratamento estatístico dos bancos de dados da Sabesp/SAEE, espacialização das ligações, quantificação do potencial econômico (PE) de grandes consumidores. Correlação das ligações com registros de outorgas de captação e/ou lançamento para detecção de oportunidades de oferta de serviços de fornecimento de água tratada e/ou coleta e tratamento de efluentes e análise espacial e agregação por unidade territorial (setor censitário, bairros, sub- bacias etc.) para geração de produtos cartográficos auxiliares.

Cagece

Desafio 

Consultoria para fornecimento de assessoria técnica a CAGECE no estudo de soluções a longo prazo em tratamento de esgotos na cidade de Fortaleza/CE. Devido à situação de stress hídrico da região das bacias de Miriu e Siqueira e ao crescimento da região metropolitana de Fortaleza, foi necessária a busca por soluções técnicas e econômicas para potencializar as ofertas de água do município de forma a dar suporte ao crescimento econômico da região. 

Atuação da IFTH

Estudo de soluções em tratamento de efluentes e avaliação de viabilidade de distribuição de água de reúso para grandes consumidores visando a diminuição do stress hídrico das bacias do Miriu e Siqueira.

Resultados

Minimização do stress hídrico e do impacto nas bacias da região metropolitana de Fortaleza, potencializando as ofertas de água para dar suporte ao crescimento econômico da área. O projeto prevê o tratamento de 4,3m3/s para atendimento a uma demanda não potável de aproximadamente 1,8m3/s.

Nestlé

Desafio 

Diagnosticar Pontos e Soluções de Melhoria do sistema de água potável e do sistema de HVAC, trazer redução do custo com a gestão da água e oportunidades para melhoria desta.

Atuação da IFTH

Realização de auditoria hídrica na planta industrial, análise de dados e documentações, levantamento em campo para identificação do sistema de abastecimento de água potável e do sistema HVAC. Avaliação do sistema de tratamento da água potável e do sistema de gestão e tratamento HVAC. Prognóstico com a identificação de oportunidades associadas à melhoria na eficiência da gestão desses sistemas na planta industrial.

Resultados

Através do diagnóstico hídrico, sistematização das informações levantadas, soluções e pontos de melhorias associados à infraestrutura existente, propusemos soluções para a melhoria da gestão contínua e redução dos gastos com água potável na planta industrial. Foi proposto um plano de ações de alto, médio e baixo investimento, trazendo melhorias significativas para a gestão hídrica mais eficiente e sustentável da planta industrial, com consequente redução dos custos operacionais e segurança qualitativa da água na planta.

Froneri

Desafio 

Ajudar o cliente a compreender a utilização e os caminhos da água na planta, incluindo sua utilização no processo produtivo, e diagnosticar Pontos e Soluções de Melhoria, oportunidades para melhoria da gestão da água na planta. Realizar diagnóstico hídrico e propor soluções de melhoria para a gestão da água na planta industrial com vistas à redução do custo com água, redução do desperdício e melhoria da eficiência hídrica na planta industrial.

Atuação da IFTH

Realização de auditoria hídrica na planta industrial, análise de dados e documentações, levantamento em campo para identificação dos pontos de consumo de água, diagnóstico do uso da água e do consumo de água e do atual sistema de gestão implantado. Prognóstico com a identificação de oportunidades associadas à redução do consumo de água e melhoria na eficiência de gestão desse recurso na planta industrial.

Resultados

Através do diagnóstico hídrico e sistematização das informações levantadas, foram apontados soluções e pontos de melhorias associados à infraestrutura existente, soluções para conservação de água e soluções para a gestão da água. As soluções foram implantadas com base num plano de ações de alto, médio e baixo investimento, trazendo melhorias significativas para a gestão hídrica mais eficiente e sustentável da planta industrial, com consequente redução dos custos operacionais.

Gerdau

Desafio 

Avaliar a viabilidade técnica e econômica de implantação de aproveitamento de água de chuva e reúso, aumentar a disponibilidade de água através de fontes alternativas para atendimento a usos não potáveis como forma de desenvolver a sustentabilidade hídrica e o uso racional de recursos hídricos na planta industrial.

Atuação da IFTH

Levantamento da caracterização hídrica do empreendimento, avaliação do consumo de água da Gerdau Aços Longos em Cotia/SP, elaboração de balanço hídrico e avaliação de oferta de água por fontes alternativas. Simulação de cenários para implantação de projetos de fontes alternativas, análise financeira com CAPEX, OPEX e simulações de potencial de economia de água potável. Estudo de viabilidade de reúso de efluentes industriais (152 m³/dia) e de aproveitamento de água de chuva (200 m³/dia) para suprimento de demandas não potáveis. Caracterização quali-quantitativa dos efluentes brutos; determinação da qualidade final; dimensionamento das unidades de tratamento; layouts de implantação; estimativa de CAPEX e OPEX; estudo econômico.

Resultados

Foi elaborado um relatório focado na gestão integrada de água, caracterização das fontes de água, avaliação da viabilidade financeira com CAPEX e OPEX, simulações do potencial de economia de água e redução do custo com este insumo na planta industrial. Foi garantida a eficiência hídrica através da implantação de aproveitamento de água de chuva e reúso na unidade.

Brmalls

Desafio

Trazer procedimentos para mitigação de multas e passivos ambientais, por meio da definição dos procedimentos para a gestão operacional e ao licenciamento dos empreendimentos do grupo brMalls.

Atuação da IFTH

Elaboração de um Manual de Gestão e Eficiência Ambiental dentro do grupo bRMalls, definindo instruções para a identificação de irregularidades e antecipação de riscos.

Resultados

Elaboração do manual de gestão e eficiência ambiental, contribuindo para uma gestão operacional mais segura, sustentável e eficiente, com a consequente redução de custos operacionais e minimização de passivos dos shoppings do grupo.

Piracanjuba

Desafio 

Projeto de rede de drenagem com impacto zero na bacia do corpo receptor e capacidade de amortecimento de cheias com período de retorno de 100 anos, como exigência da certificação LEED Platinum, aproveitamento de água de chuva, elaboração de projeto de reúso de águas cinzas e soluções baseadas na natureza para drenagem sustentável.

Atuação da IFTH

Elaboração de projetos de gestão integrada da água, contemplando projeto de hidráulica predial, aproveitamento de água de chuva, drenagem sustentável e reúso de águas cinzas. Foram simuladas soluções de infraestrutura verde, de forma a diminuir o impacto na bacia e trazer benefícios ambientais ao projeto, com avaliação do CAPEX e OPEX.

Resultados

Desenvolvimento de projeto com integração ao paisagismo, zero water, com descarte zero na bacia, priorizando a infiltração como solução de recarga de aquíferos e manutenção do ciclo hidrológico, com a obtenção da certificação LEED Platinum, sendo o edifício com a maior pontuação da América Latina.

Br Malls – Shopping Estação Cuiabá

Desafio

Elaborar projeto do tratamento e reúso dos esgotos gerados no empreendimento, trazer eficiência e sustentabilidade hídrica com o uso de fontes alternativas de água não potável, reduzir o custo com água potável e assessorar na contratação em regime BOT do sistema de tratamento a ser implantado.

Atuação da IFTH

Elaboração de projeto básico, estudo de autodepuração, apoio ao licenciamento ambiental e assessoria para contratação de Estação Produtora de Água de Reúso (EPAR), de Estação de Tratamento de Água de Chuva (ETAC) e de Estação de Tratamento de Água de Poço (ETAP) em regime BOT, equalização técnica-comercial das propostas recebidas e auxilio na elaboração do contrato com a empresa escolhida.

Resultados

Solução para atendimento a DPE (Declaração de Possibilidade de Esgotamento) da companhia de água, com base no projeto para descarte em rede de água pluvial, uma vez que não existia coletor de esgoto. Acompanhamento e assessoria técnica ao cliente na elaboração do contrato e na gestão do contratante durante todo o período do contrato.

Top Shopping – Rio de Janeiro

Desafio 

Trazer eficiência na utilização do poço artesiano, analisar o sistema de tratamento implantado no empreendimento, analisar o contrato do prestador de serviço de tratamento de água de poço em regime BOT.

Atuação da IFTH

Análise do poço e soluções para a melhoria da infraestrutura com a elaboração do projeto para adequação do poço e atendimento à Portaria 888, padrão de contabilidade.

Resultados

Implantação de projeto de sistema de tratamento de água e programa de manutenção e operação sistematizada do poço para melhorar a gestão operacional, garantindo, assim, o fornecimento adequado de água potável em atendimento aos requisitos legais da Portaria 888.

Shopping salvador (lumine)

Desafio 

Trazer eficiência na utilização do poço artesiano, analisar o sistema de tratamento implantado no empreendimento, analisar o contrato do prestador de serviço de tratamento de água de poço em regime BOT.

Atuação da IFTH

Análise do poço e soluções para a melhoria da infraestrutura com a elaboração do projeto para adequação do poço e atendimento à Portaria 888, padrão de contabilidade.

Resultados

Implantação de projeto de sistema de tratamento de água e programa de manutenção e operação sistematizada do poço para melhorar a gestão operacional, garantindo, assim, o fornecimento adequado de água potável em atendimento aos requisitos legais da Portaria 888.

Internacional shopping guarulhos e top shopping (gazit)

Desafio 

Trazer sustentabilidade, eficiência hídrica, redução dos custos com água potável no empreendimento. 

Atuação da IFTH

Auditoria hídrica com o foco no atendimento às normas técnicas NBR 16.782 Conservação de Água em Edificações e NBR 16.783 Uso de Fontes alternativas de água não potável. Análise de redução do consumo de água potável pela simulação e utilização de fontes alternativas, com vistas à implantação de um sistema de gestão integrada da água.

Resultados

Soluções e Pontos de Melhoria (SPM) para a infraestrutura hídrica, com aumento da eficiência na gestão de água, proposição de soluções para conservação de água e o uso de fontes alternativas de água não potável para a edificação existente e para expansão.

Catarina Fashion Outlet

Desafio

Elaborar projeto do tratamento e reúso dos esgotos gerados no empreendimento, trazer eficiência hídrica o uso de fontes alternativas de água não potável, reduzir o custo com água potável, contratar em regime BOT a implantação do sistema de tratamento, para atendimento aos padrões de lançamento no corpo hídrico e o reúso (conforme NBR 16.783:2019).

 

Atuação da IFTH

Elaboração de projeto básico, estudo de autodepuração, apoio ao licenciamento ambiental e assessoria para contratação de Estação Produtora de Água de Reuso (EPAR), de Estação de Tratamento de Água de Chuva (ETAC) e de Estação de Tratamento de Água de Poço (ETAP) em regime BOT, equalização técnica-comercial das propostas recebidas e auxilio na elaboração do contrato com a empresa escolhida.

Resultados

Solução para reúso interno e atendimento as premissas do licenciamento ambiental, para lançamento em corpo de água.

Catarina Fashion Outlet

Desafio 

Trazer sustentabilidade, eficiência hídrica, redução dos custos com água potável no empreendimento. 

Atuação da IFTH

Auditoria hídrica com o foco no atendimento às normas técnicas NBR 16.782 Conservação de Água em Edificações e NBR 16.783 Uso de Fontes alternativas de água não potável. Análise de redução do consumo de água potável pela simulação e utilização de fontes alternativas, com vistas à implantação de um sistema de gestão integrada da água.

Resultados

Soluções e Pontos de Melhoria (SPM) para a infraestrutura hídrica, com aumento da eficiência na gestão de água, proposição de soluções para conservação de água e o uso de fontes alternativas de água não potável para a edificação existente e para expansão.

Barra Shopping e New York City Center

Desafio 

Trazer sustentabilidade, eficiência hídrica e redução dos custos com água potável no empreendimento. 

Atuação da IFTH

Auditoria hídrica com o foco no atendimento às normas técnicas NBR 16.782 Conservação de Água em Edificações e NBR 16.783 Uso de Fontes alternativas de água não potável. Análise de redução do consumo de água potável pela simulação e utilização de fontes alternativas, com vistas à implantação de um sistema de gestão integrada da água.

Resultados

Soluções e Pontos de Melhoria (SPM) para a infraestrutura hídrica, com aumento da eficiência na gestão de água, proposição de soluções para conservação de água e o uso de fontes alternativas de água não potável para a edificação existente e para expansão.

Vila Carnaúba

Desafio 

Desenvolver soluções baseadas na natureza com manejo sustentável das águas pluviais de condomínio residencial, através do dimensionamento e projeto executivo dos jardins de chuvas.

Atuação da IFTH

Elaboração das soluções de infraestrutura verde, através dos projeto dos jardins de chuva, baseado em estudos de viabilidade técnica e econômica, com o CAPEX e OPEX das soluções.

Resultados

Foram avaliados métodos construtivos e soluções para os jardins de chuva: integralização à paisagem para gestão com sustentabilidade das águas pluviais, promovendo a infiltração no solo, promovendo a infiltração da água pluvial no empreendimento, trazendo mais sustentabilidade para o projeto e a redução do impacto do entorno.

Vila Carnaúba

Desafio 

Desenvolver soluções para os 8 lagos, com soluções baseadas na natureza com manejo sustentável das águas pluviais de condomínio residencial, evitando a contribuição de águas pluviais para os lagos.

Atuação da IFTH

Simulação de viabilidade econômica, com estudos de CAPEX e OPEX, desenvolvimento de soluções de infraestrutura verde na borda dos lagos. Com a solução desenvolvida, foi projetada a execução dos lagos em geocélulas preenchidas com concreto, bidim e grama nas bordas em taludes suaves.

Resultados

Foram avaliados métodos construtivos e soluções em lagos: integralização à paisagem, quantificação de balanço hídrico dos reservatórios de acordo com as condições climáticas e ambientais locais, uso de água de poço e rebaixamento de lençol por drenos com tratamento de águas para direcionamento aos lagos, drenagem lateral dos lagos em jardim de chuva, wetlands e valas triangulares.

Cury

Desafio 

Desenvolver soluções tecnológicas para o tratamento de esgotos, preservar a qualidade do corpo receptor em edifícios de uso residencial e educacional.

Atuação da IFTH

Consultoria hídrica e gestão integrada da água, com avaliação da produção de esgotos, elaboração de mais de 8 projetos executivos dos sistemas de tratamento de esgotos, projetados para vazões de 500 m3/dia a 1000 m3/dia, incluindo mais de 8 estações elevatórias. Elaboração de estudos de autodepuração do corpo receptor, bem como outorga de lançamento e apoio ao licenciamento ambiental.

Resultados

Já são mais de 8 projetos executivos para tratamento dos esgotos gerados em condomínios residenciais. Todos os projetos foram elaborados com base nos estudos de autodepuração, outorga para lançamento, para neutralização do impacto destes efluentes tratados nos corpos receptores.

Gamaro

Desafio 

Trazer eficiência hídrica para o empreendimento, analisar o uso de fontes não potáveis, reduzir os custos operacionais e diminuir os riscos ambientais relacionados à gestão da água.

Atuação da IFTH

Elaboração de consultoria avaliando de forma integrada a conservação de água e o potencial de aproveitamento de fontes não potáveis, com a realização da simulação das fontes alternativas de água, com a estimativa de CAPEX e OPEX para cada cenário. Com base no estudo, foram indicadas as melhores soluções com maiores viabilidades técnica e econômica a serem adotadas para o empreendimento.

Resultados

Maximização do aproveitamento da fonte alternativa de água não potável para abastecimento das demandas não potáveis do empreendimento, gerando retorno financeiro à edificação. Implantação de dispositivos economizadores de água, garantindo a eficiência hídrica da edificação e diminuindo a geração de efluentes.

Mais Informações

  • Prestamos Consultoria e Assessoria para a elaboração de um Planejamento
    Estratégico e Operacional do uso inteligente da água, considerando a gestão ambiental eficiente e a gestão de água nos níveis macro, meso e micro;
  • Realizamos o diagnóstico da Infraestrutura através da auditoria hídrica, do balanço hídrico e de soluções de engenharia;
  • Mapeamos os riscos financeiros, operacionais e de imagem provenientes do uso inadequado da água;
  • Por meio das nossas soluções mitigamos riscos, garantindo a eficiência do uso e proporcionando o aumento da resiliência das empresas;
  • Oferecemos soluções inovadoras a partir de viabilidade técnica e econômica, contribuindo para a reduzir os custos operacionais, os impactos ambientais, os riscos sanitários e, também, para promover a sustentabilidade das operações.

Trisul

Desafio

Trazer eficiência hídrica, sustentabilidade hídrica, reduzir o custo operacional e diminuição de riscos ambientais. 

Atuação da IFTH

Consultoria hídrica voltada para empreendimentos residenciais. Avaliação integrada da conservação de água e simulações do potencial de aproveitamento de fontes alternativas de água não potável, baseados em estudos de viabilidade financeira no CAPEX (investimento) e OPEX (custo de operação) dos possíveis arranjos de soluções a serem estudadas.

Incluindo caracterização hídrica das novas edificações, elaboração dos projetos básicos e executivos dos sistemas de tratamento e reúso de águas cinzas e aproveitamento de água de chuva. Em atendimento as NBR 16.782 Conservação de Água em Edificações e NBR 16.783 Uso de Fontes Alternativas de Água não Potável.

Resultados

Já são mais de 38 projetos de consultoria em conservação de água e reúso de águas cinzas e aproveitamento de água de chuva elaborados, entre concluídos e em andamento e já implantados, resultando economia de água, resiliência hídrica e atendimento as certificações LEED e AQUA, aumentando a sustentabilidade nestes com uma visão de gestão integrada da água.